Hexerei-Vorwürfe im alten und heutigen China

Prof. Dr. Barend ter Haar (Universität Hamburg)

 

Hexerei-Vorwürfe im alten und heutigen China

In China wurden seit Mitte des zweiten Jahrhunderts vor Christi Hexerei-Ängste und -Vorwürfe dokumentiert. Am bekanntesten ist wohl der Vorwurf, dass kleine Puppen gebastelt wurden, um anderen zu schaden. Oft soll dies unter Frauen eines Haushalts geschehen sein, die um die Gunst eines Mannes warben.  Ein weiterer Vorwurf bestand darin, dass Tiere als Schadensbringer eingesetzt wurden, um anderen, meist den Anklägern, Leid zuzufügen.

  • Mo, 03. Dez 2018, 18.00 Uhr

Zur vorherigen Seite