Micul Dejun - Von Plagwitz bis Peking

(Ort: Konfuzius-Institut Leipzig, Otto-Schill-Str. 1)



Micul Dejun liest aus seinen Büchern "Bilder aus Plagwitz, Leutzsch und Lindenau" und dem kürzlich erschienenen "Was an uns vorbeizieht". Mit einem Blick, der die Oberfläche durchdringt, zeigt er uns das Fremde und das Vertraute. Die literarischen Bilder sind Momentaufnahmen von Ereignissen, die den Autor beschäftigen. Lea Schneider, die chinesische Lyrik ins Deutsche übersetzt, moderiert das anschließende Publikumsgespräch

Micul Dejun studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Dresden, Halle, Prag und Sibiu, anschließend Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er schrieb für die Kulturredaktionen der Prager Zeitung und der Allgemeinen Deutschen Zeitung in Rumänien. Einige seiner Texte wurden ins Bulgarische, Rumänische und Amerikanische übertragen und erscheinen teils unter dem Namen Paul Jeute.

Lea Schneider lebt nach längeren Studienaufenthalten in China und Taiwan als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin und ist Mitglied des Lyrikkollektivs G13. Als Übersetzerin und Kuratorin war sie schon für das 'poesiefestival berlin', lyrikline.org und die Bundeskulturstiftung tätig.

  • Fr, 22. Mär 2019, 19.00 Uhr

Zur vorherigen Seite